Allgemein

Grünkunft revolutioniert die Verpackung – und macht Plastik obsolet

Mit seinem ökologischen, plastikfreien Verpackungskonzept für das 21. Jahrhundert markiert GRÜNKUNFT den Anfang vom Ende des Plastikzeitalters. Mit dem NACHHÄLTER hat das Unternehmen eine weltweit einzigartige, kompostierbare Bio-Folienverpackung für Lebensmittel aus nachwachsenden Rohstoffen geschaffen – ganz ohne Nahrungsmittelkonkurrenz oder Gentechnik wie bei Verpackungen aus anderen Biokunststoffen wie Maisstärke oder Polymilchsäure (PLA).

Im Februar 2018 eröffneten Edna Kleber-Belizário und Christoph Kleber ihre erstes GRÜNKUNFT Ladengeschäft am historischen Wasserburger Marienplatz – und überraschten mit einer Weltpremiere: Der gesamte Supermarkt mit Lebensmitteln, Drogerieartikeln und Haushaltswaren kommt vollständig ohne Plastikverpackungen aus. Möglich wurde dies durch die Entwicklung des NACHHÄLTERs – einer einzigartigen, transparenten Bio-Folienverpackung aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz, Bio-Baumwolle), hergestellt überwiegend aus Schnittabfällen der Forstwirtschaft.

 

 

Die glasklare Verpackung mit ihrem einzigartigen Siegelnaht-Verschluss lässt sich sinnvoll recyceln und verrottet auf dem Heimkompost schon nach wenigen Wochen. Anders als bei den sonst üblichen Biokunststoffen ist beim NACHHÄLTER keine industrielle Kompostierung notwendig – das Material würde sich selbst in der freien Natur in kürzester Zeit zersetzen.

Ergänzt wird das vielschichtige Sortiment durch Mehrwegflaschen für flüssige Lebensmittel und Kosmetika, sodass auch hier kein Plastikmüll bzw. Restmüll entsteht.

Seit der Eröffnung ist das Unternehmen stetig gewachsen und baut sein Angebot ständig weiter aus – mittlerweile sind GRÜNKUNFT-Produkte neben dem Onlineshop auch im einschlägigen Fach- und Einzelhandel zu finden – Tendenz steigend.

Der Lebensmittelmarkt Ihrer Wahl führt noch keine GRÜNKUNFT-Produkte? Teilen Sie uns hier Ihre Wünsche mit und wir tun unser Bestes für Sie!
Oder stöbern Sie in unserem Onlineshop und lassen Sie sich Ihre Lieblingsprodukte bequem nach Hause liefern!

 

 

 

 

Auch in Ihrer Nähe!

Viele Drogerie- und Supermärkte führen bereits plastikfrei verpackte GRÜNKUNFT Markenartikel!
Ihren nächstgelegenen Händler finden Sie hier.

Tag der Tropenwälder

Wir sagen NEIN zur Abholzung unsere wertvollen Wälder! Der kompostierbare Grünkunft NACHHÄLTER® schützt unsere wertvolle Natur. Für die kompostierbare Folie wird ausschließlich FSC®-zertifizierter Zellstoff aus nachhaltiger Forstwirtschaft regionaler Produktion verwendet. Zum Einsatz kommen hier vor allem Holzreste uns -abschnitte, die nicht mehr zu Schnitt‑ oder Bauholz verwendet werden können. Zusammen mit der charakteristischen Siegelnaht aus Bio-Baumwolle und dem neuen Verschlussstreifen aus 100% Bagassepapier entsteht daraus eine transparente, kompostierbare Verpackung, die sich selbst in der freien Natur und in Gewässern in nur wenigen Wochen vollständig zersetzt.

 

Seit 1989 wird am 14. September, am „Tag der Tropenwälder“, auf die Zerstörung der Regenwälder hingewiesen. Der Aktionstag wurde von WWF ins Leben gerufen und auf den Geburtstag Alexander von Humboldts gelegt, einem der bedeutensten deutschen Natur- und Forschungsreisenden. Um 1800 erforschte er die tropischen Regenwälder Mittel- und Südamerikas und konnte eine Vielzahl neuer Erkenntnisse gewinnen, die bis dato in Europa unbekannt waren.

 

Dieser besondere Tag ist für uns Anlass, gemeinsam mit der Drogerie Müller aktiv auf den dringend notwendigen Schutz unserer Wälder hinzuweisen und Wege aufzuzeigen, wie Sie durch Ihre Kaufentscheidung die Zukunft unseres Planeten mit gestalten können.

Wir freuen uns, mit unseren plastikfreien Produkten Teil des nachhaltigen Sortiments der Drogerie Müller zu sein! Hier finden Sie das ausgewählte Sortiment zum Tag der Tropenwälder:

 

 

 

GRÜNKUNFT @ Drogerie Müller zum World Oceans Day

Der World Oceans Day, zu Deutsch der „Welttag der Ozeane“, ist ein jährlicher Aktionstag, der auf die Ozeane aufmerksam machen soll. Zum einen soll auf die ökologische Bedeutung der Weltmeere hingewiesen werden, aber ebenso auch auf die Probleme, wie Verschmutzung oder Überfischung.
Seit 2009 wird jährlich am 8. Juni der Welttag der Ozeane begangen. Im Dezember 2008 wurde durch die Vereinten Nationen (UN) dieser Aktionstag ins Leben gerufen.

Wir freuen uns, Ihnen bei der Drogerie Müller eine große Bandbreite an (mikro-)plastikfreien Lebensmitteln anzubieten.

 

Die großen Probleme unserer Weltmeere

Überfischung ist eins der Probleme, die unsere Meere belasten. Der Reichtum der Ozeane ist leider nicht unerschöpflich. Schon mehr als 33 % des kommerziell genutzten Fischbestands gilt als überfischt, im Mittelmeer und im Schwarzen Meer gelten bereits mehr als 60 % der Bestände als überfischt.

Das andere große Problem ist Müll, vor allem Plastikmüll.
Müll findet auf verschiedene Arten seinen Weg ins Meer. Ein Teil des Mülls, der ins Meer gelangt, stammt von Fischerei, Schifffahrt und Offshore-Industrie, aber der Großteil des Abfalls kommt von Land. Teils gelangt dieser über Winde oder Flüsse ins Meer.

Drei Viertel des Mülls im Meer ist Plastik, das ein immer größeres Problem wird. Das vollständige Zersetzen dieses Stoffs kann hunderte Jahre dauern. Bis dahin verfällt das Plastik in kleine Partikel – das sogenannte Mikroplastik. Dieses ist leider auch in vielen Kosmetika oder auch in synthetischer Kleidung enthalten und findet über Abwasser seinen Weg ins Meer. Das große Problem an Mikroplastik ist, dass es von Meerestieren als Nahrung aufgenommen wird. Durch den Verzehr von Meerestieren kommen diese auch in den menschlichen Organismus. Zu welchen Konsequenzen das Mikroplastik im menschlichen Körper führen kann, ist noch nicht vollständig erforscht. Aber auch in großen Kunststoffteilen können sich die Meeresbewohner verfangen und so zu Tode kommen.

Hier erfahren Sie, wie Sie durch nachhaltige Konsumentscheidungen dazu beitragen, die Weltmeere zu schützen.

Der NACHHÄLTER im Finale von „Das Ding des Jahres“!

Foto © ProSieben/Willi Weber

Das große Finale – Mittwoch, 4. März 2020 ab 20:15 auf ProSieben!

Die Vorrunde von „Das Ding des Jahres“ konnte der NACHHÄLTER bereits mit einem historischen Ergebnis von 67% der Zuschauerstimmen für sich entscheiden – ein solch eindeutiges Ergebnis gab es noch nie!
Wird sich der NACHHÄLTER im Finale erneut durchsetzen und den Titel „Das Ding des Jahres 2020“ gewinnen?

Die Jury bestehend aus Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Topmodel Lena Gercke, Moderator und Schauspieler Joko Winterscheidt sowie REWE-Geschäftsführer Hans-Jürgen Moog werden die Folienverpackung mit ihrer charakteristischen Siegelnaht ganz genau unter die Lupe nehmen – und dürfen im Finale erstmals sogar selbst mit abstimmen. Moderiert wird die Sendung von Janin Ullmann, das Showkonzept stammt aus der Feder des TV-Magnaten Stefan Raab.

„Das Ding des Jahres“ – immer mittwochs, um 20:15 Uhr auf ProSieben.

 

Fotos © ProSieben/Willi Weber

 

Der NACHHÄLTER bei „Das Ding des Jahres“

Foto © ProSieben/Willi Weber

Wird der NACHHÄLTER das Ding des Jahres 2020? Die beiden Gründer von GRÜNKUNFT stellen am Mittwoch, 19. Februar 2020 ihre plastikfreie Verpackung in der ProSieben Erfindershow „Das Ding des Jahres“ vor. Die Jury bestehend aus Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Topmodel Lena Gercke, Moderator und Schauspieler Joko Winterscheidt sowie REWE-Geschäftsführer Hans-Jürgen Moog werden die Folienverpackung mit ihrer charakteristischen Siegelnaht ganz genau unter die Lupe nehmen.

 

Alle Fotos © ProSieben/Willi Weber

In mehreren thematischen Duellen treten jeweils zwei Kandidaten mit ihren Produkten gegeneinander an – aus den Duellsiegern wählen die Zuschauer dann den Sieger des Abends, der ins Finale am 3. März 2020 um 20:15 auf ProSieben einzieht. Moderiert wird die Sendung von Janin Ullmann, das Showkonzept stammt aus der Feder des TV-Magnaten Stefan Raab.

Schafft es der NACHHÄLTER ins große Finale von Das Ding des Jahres? Finden Sie es heraus und fiebern Sie mit uns – für eine enkeltaugliche, grüne Erde!

„Das Ding des Jahres“ – immer mittwochs, um 20:15 Uhr auf ProSieben.

 

B2B

Wir expandieren – werden Sie ein Teil der GRÜNKUNFT Erfolgsgeschichte. Sie möchten unsere Produkte in Ihr Sortiment aufnehmen oder Ihre eigene GRÜNKUNFT Filiale eröffnen? Nutzen Sie unser Kontaktformular für weitere Informationen.

Lustbarkeit Pt. 3: Capoeira Angola vor der GRÜNKUNFT

Brasilianische Klänge, anmutige Rhythmen, gleitende Bewegungen und hohe körperliche Disziplin. Im Rahmen der Kultreihe „Lustbarkeit” konnten die Wasserburger einen Einblick in die afrobrasilianische Kampfkunst „Capoeira Angola” gewinnen, als Mestre Pé de Chumbo aus Bahia und Manuela P. Dias einen Vorgeschmack zu ihrem Workshop gaben.

„Die afrikanischen Sklaven in Brasilien nutzten die in Tanz getarnte Kampfkunst für ihren Widerstand. Capoeira Angola entstand im 18. Jahrhundert, der Gesang stammt aus dem Portugiesischen,“ sagte der Mestre und hinweisend auf die politische Situation „Ich schäme mich für mein Land, die dort herrschende Korruption, die Politik, den brennenden Regenwald.“

Mit glänzenden Augen erzählte die Wasserburgerin Manuela P. von ihrer Leidenschaft. „Als ich den Kampftanz zum ersten Mal sah, war’s Liebe auf den ersten Blick, ich wusste, das muss ich erlernen – in Brasilien – und es hat mein Leben verändert! Der gute Capoeirista muss singen, tanzen und die Instrumente der Capoeira spielen können. Das fordert die Motorik und Koordination heraus.“

Angriff, Verteidigung, Täuschung – das Zwiegespräch der Spieler ohne Worte aber in Bewegung und mit Gesang, in Zeitlupe und mit höchster Genauigkeit, begeisterte auch die Zuschauer. „Das ist das Schönste, was ich je gesehen habe!“, meinte ein sichtlich berührter Mann und die jüngste Zuschauerin machte einfach spontan mit.

Wer also Lust hat den friedlichen Kämpfer in sich zu entdecken, bekommt dieses Wochenende die Gelegenheit dazu. Ein Workshop findet vom 20. bis 22. September statt. Regelmäßiges Training gibt es jeden Mittwoch von 20 bis 22 Uhr in der Kampfsportschule, Ledererzeile 31. Anmeldung unter: unamela17@yahoo.de,

Telefon: 0178/4135465

Facebook: capoeirawasserburgaminn

Text © Marie Theres Kroetz Relin, erschienen in der Wasserburger Stimme am 18.09.2019

Seite 1 von 3123